Jahreshauptversammlung des NHV

Erstellt: Samstag, 28. März 2015
Geschrieben von Gisela Jahn

Jahreshauptversammlung des NHV

Folgende Mitglieder wurden für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt:
Vorsitzende Brigitte Koch-Brömmer, Anna Bergner, Karin Brenner, Wilfried Brenner, Fritz Brömmer, Adelgund Huber, Winfried Huber, Dorle Lörch, Günter Lörch, Friedel Wagner

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Neulußheimer Heimatvereins konnte die Vorsitzende Brigitte Koch-Brömmer neben den Mitgliedern den Ehrenvorsitzenden Walter Saam sowie Mitglieder, die dem Verein seit 25 Jahren angehören, begrüßen.

Die Vorsitzende informierte die Anwesenden zu Beginn des Abends darüber, dass die Ausstellung „300 Jahre Neulußheim“ abgebaut ist. Was zur Folge hat, dass die gemütlichen Kaffee- und Kuchen-Sonntagnachmittage nur noch wenig Anklang finden, so dass der Wirtschaftsbetrieb bis zur Eröffnung einer neuen Ausstellung eingestellt wird. Das Museum für Ortsgeschichte im Alten Bahnhof wird jedoch weiterhin jeweils am zweiten Sonntag im Monat geöffnet sein.

In Abwesenheit der Schriftführerin Jutta Ballreich verlas Koch-Brömmer stellvertretend den Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr, das bereits am 6. Februar mit Dr. Ralf Wagners Vortrag über Maria Theresia gut begann. Der Sommertagszug am 30. März war mit etwa 500 Kindern wiederum ein Highlight, wie auch das traditionelle Spargelmenü beim „Treff unterm Nussbaum“ am 23. Mai, das für die Kirchensanierung der ev. Kirchengemeinde einen Erlös von 1000 Euro erbrachte. Heimatnahe Museen besuchten die Mitglieder am 14. Juni: „Autovision“- und „Schnuteputzers Friseurmuseum“ in Altlußheim. Der alljährliche Ferienspaß für daheimgebliebene Kinder in das Freilichtmuseum Mannheim-Gartenstadt und der beliebte Jahresausflug mit Inge Scheck-Dorn nach Tauberbischofsheim wurden sehr gut angenommen. Einer der Höhepunkte im Jahr war die Kerwe im Oktober mit „Weck, Worscht un Woi“, Kerwekuchen, Drehorgel und dem Luftballonwettbewerb für einen guten Zweck. 500,-- Euro brachten Ballons und Drehorgel ein, und konnten der Initiative „Kopfball“ am 10.12.2014 bei der Preisverleihung übergeben werden.

Für den Arbeitskreis „Museum“ berichtete Hanspeter Rausch über das Problem der Treppensituation für Gehbehinderte im Alten Bahnhof.

Eine neue Ausstellung soll das Leben unserer Gemeinde im 20. Jahrhundert näher beleuchten. Rausch: „Es fehlt die Zeit von 1914 bis 1948, vom Kaiserreich zur Demokratie“. So lange noch einige Zeitzeugen da sind, werden Beteiligte und kompetente Leute um Unterstützung in Form von Informationen in Bild und Text gebeten.

Für den Arbeitskreis „Kultur“ erwähnte Dr. Ralf Wagner die bevor-stehende Titanic-Ausstellung in Speyer und den Besuch der Eremitage in Waghäusel am 13. Juni 2015.

Hauptkassiererin Sigrid Beck berichtete über die Kassenlage und den derzeitigen Kassenbestand.

Kassenprüfer Heinz Kuppinger bedauerte den Tod des bisherigen 2. Prüfers Hardy Hoffmann: „25 Jahre lang waren wir ein gutes Tandem“. Kuppinger bescheinigte der Kassenwartin eine saubere, übersichtliche und ordnungsgemäße Kassenführung und beantragte die Entlastung von Hauptkassiererin und Vorstand, die einstimmig erfolgte.

Als neuen 2. Kassenprüfer stellte sich Leo Hölzel zur Wahl. Ein Gegenkandidat war nicht vorhanden, die Mitglieder stimmten eindeutig für Hölzel, der die Wahl annahm.

Bevor die anstehenden Ehrungen für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit erfolgten, hielt der zweite Vorsitzende Martin Braun eine Laudatio auf die zu ehrende Vorsitzende Brigitte Koch-Brömmer: „Du hast es geschafft, ein engagiertes Team um Dich aufzubauen, dem es Spaß macht, gemeinsam die vielfältigen Aufgaben zu schultern“ endeten seine Worte. Es folgte ein gemütliches Helferfest-Essen.  

Gisela Jahn

Preisverleihung Luftballonwettbewerb

Erstellt: Montag, 15. Dezember 2014
Geschrieben von Gisela Jahn

Der Neulußheimer Heimatverein führte zum 25. Mal die vorweihnachtliche Preisverleihung für die bei der diesjährigen Kerwe beim Stand des Heimatvereins in die Luft gestiegenen Luftballons.

Mit gespannten Mienen und leuchtenden Augen warteten Kinder mit Angehörigen darauf, wie weit der eigene bunte Ballon geflogen ist und welchen Platz er bei der Siegerehrung erreicht hat. 350 sind ab geflogen, 32 Stück sind von freundlichen Findern zurückgeschickt worden.

Musikalisch umrahmte die Feier die 11jährige Leonie Köhler aus Neulußheim mit ihrer Querflöte; fehlerfrei und tadellos spielte sie einige Weihnachtslieder und die Besucher sangen mit. Gemeinderat und Vorstandsmitglied des Heimatvereins Hanspeter Rausch moderierte locker-flockig den Abend, schilderte die Flugrouten, und erntete mit Fundorten wie „Badesee, Blumenkasten, Rübenacker oder Truppenübungsplatz“ einige Lacher. In Richtung Nordost trieb der Wind dieses Jahr die bunten Gesellen. Den dritten Platz belegte Emily Maier aus Altlußheim, deren Ballon mehr als 225 km nach 90599 Dietenhofen geflogen ist. Elias Dörrmann aus Neulußheim erreichte mit einer Flugstrecke seines Luftballons von knapp 239 km nach 92366 Breitenwinn den zweiten Platz. Jan Engelhorn aus  Neulußheim kam aufs „Siegertreppchen“. Sein Ballon flog fast 487 km nach Österreich nahe der tschechischen Grenze.  Er durfte, wie Emily und Elias auch, neben einem Geschenk noch einen wertvollen Gutschein entgegen nehmen. Für alle Kinder, auch Geschwisterkinder, gab es obendrein aus den Händen der Vereinsvorsitzenden Brigitte Koch-Brömmer noch einen frisch gebackenen Hefenikolaus. Der Vorstand des Heimatvereins bedankte sich bei den hiesigen Geldinstituten für die finanzielle Unterstützung, und bei Leo Hölzel bzw. der Firma Phönix, Mannheim, für die Unterstützung in materieller Art.

In diesem Jahr floss der Erlös der Luftballonaktion mit 500 Euro an die Initiative „Kopfball.de“. Knuth Gerstner war Ideengeber und ist Leiter der Fußball AG. Er erklärte das Projekt: Sport und Spaß an Bewegung für Kinder schaffen, sich in eine Mannschaft integrieren lernen, Fußballturniere für Jugendliche austragen und einiges mehr.

„Eine wirklich großartige Idee des Heimatvereins für einen sozialen Zweck einen Luftballon-Wettbewerb zu starten“ brachte es ein Besucher auf den Punkt.

Gisela Jahn

Liebliches Taubertal mit dem NHV

Erstellt: Montag, 22. September 2014
Geschrieben von Gisela Jahn


Teil der Reisegruppe vor dem Historischem Museum

Drei Fragen galt es auf dem von Inge Scheck-Dorn gestalteten Rätselblatt zu beantworten, als sich der Bus des Neulußheimer Heimatvereins zum Jahresausflug auf den Weg nach Tauberbischofsheim machte. Die Vereinsvorsitzende, Brigitte Koch-Brömmer, konnte zum Jahresausflug einen voll mit gut gelaunten Mitgliedern und Freunden besetzten Bus begrüßen, wobei sie bereits mit der Verteilung des Preisrätels eine rege Kommunikation ankurbelte: Wo wird das bekannte Bier gebraut? (in Distelhausen, Ortsteil von TBB). Wofür ist Tauberbischofsheim bekannt? (Fechter) und wer hat dort das ehemalige Altarbild gemalt? (Matthias Grünewald).

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen begaben sich die Ausflügler in zwei Gruppen zur Stadtbesichtigung. Mit 14.000 Einwohnern hat Tauberbischofsheim einiges an Kultur und Geschichte zu bieten. Die Stadt im Main-Tauber-Kreis ist bekannt als Olympiastützpunkt der Fechter und gehört zu Baden. Zwei Stadtführer erklärten launig, kompetent und gut bewandert durch das Zentrum der Stadt und in die St.Martins-Kirche. Die Besucher erfuhren die Geschichte der „7-Kröten“-Stadt oder auch, dass die Heilige Lioba dort das bekannte Frauenkloster gründete. Die Stadt selbst wurde im Jahr 836 gegründet, verfügt über einen historischen Marktplatz, einen Türmers-Turm beim aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammenden Kurmainzigen Schloss und das Rathaus aus dem Jahr 1865 mit einem alten Glockenspiel.

Nach dem Abendessen galt es, typische Neilossema Redewendungen und Wörter zu übersetzen: „moi Bruschd-Diechl isch sauwa“ (ich hab eine weiße Weste) oder „die hän’s Brod net iwwa Nacht im Dischladä“, was bedeutet, dass jene Leute arm wie Kirchenmäuse sind. Das brachte Stimmung und regen Austausch in den Saal. „Der griggd da Kiddl gfliggd“ (der kriegt‘s mit uns zu tun) oder was ein Schbrischbeidl (Sprücheklopfer) ist, brachte vor allem Nicht-Neulußheimer zum Rätseln. Alle Ausflügler erhielten Nervennahrung in Form einer „süßen Wegzehrung“ für den Heimweg, während die ältesten Teilnehmer des Ausflugs die drei Gewinner des Preisrätsels zogen: Glückliche Gewinner von Gutscheinen Neulußheimer Geschäfte waren Luise Schnörr, Günter Lörch und Rosemarie Riedel

23 Jahre lang zeichnete Inge Scheck-Dorn für die Ausflüge des Heimatvereins, verfasste Rätsel, Mundartwörter, machte Vortouren und vieles mehr. Dafür bedankte sich die Vorsitzende Brigitte Koch-Brömmer herzlich bei dem ehemaligen Vorstands- und Gründungsmitglied des Vereins mit einem Präsent.

„Ich wollte mit den Ausflügen Freude bereiten und habe sie erhalten“ meinte die langjährige Organisatorin der Jahresausflüge: „Und ich wollte Kultur mit Neulußheimer Mundart verbinden“, was ihr immer gelungen ist, wie die Teilnehmer mit viel Applaus bestätigten.   gj

 

Neulußheimer Ferienspaß 2014

Erstellt: Montag, 11. August 2014
Geschrieben von Gisela Jahn

Endlich! wenn der Neulußheimer Heimatverein zur ersten Ferienspaß-Veranstaltung des Jahres die Kinder in den Bus nach Mannheim-Gartenstadt zur Freilichtbühne packt, sind die ersehnten Ferien in Sicht!

Die Ränge waren dicht besetzt, als 49 Schauspieler den Kindern das bekannte „Tischlein-Deck-Dich“ in einer neuen, tollen Inszenierung vorstellten. Dass ein Schneider   seine drei Söhne Hans, Fritz und Max wegen einer hinterhältigen Ziege aus dem Haus jagte, das wussten die Kinder schon. Auch, dass sie Tischler, Müller und Hutmacher lernten und ein jeder nach seiner Lehrzeit ein Geschenk erhielt, war klar. Aber wie die Geschenke, ein „Tischlein deck dich“, ein „Goldesel“ und ein „Knüppel aus dem Sack“ jeweils bei Bedarf wie aus einem Nebel auftauchten, darüber waren die jungen – und älteren – Zuschauer begeistert. Das Tischlein bzw. der aus dem Nebel auftauchende Koch servierte Feinstes vom Feinen. Der Goldesel hatte ständig hörbare, blähende Verdauungsstörungen und dann lies er klappernd die Golddukaten in einen Eimer plumpsen. Worüber sich die Kinder bogen vor Lachen. Das Tollste der Vorführungen war jedoch der „Knüppel aus dem Sack“, aus dem, sobald der dritte Sohn Max den Sack einem „Unhold“ hinwarf, ein brauner Judokämpfer heraus kam und seine Feinde so traktierte, dass es die Kinder nicht mehr auf ihren Plätzen hielt. Das war ein Gejohle und ein Klatschen und eine laute Zustimmung „an die Gerechtigkeit“, dass es eine wahre Freude war.

Die 49 Schauspieler und eine wunderbare Kulisse boten ein eindrucks-volles Bühnenbild. Goldtaler flogen zum Schluss der Vorstellung in die Zuschauermenge und entfachten ein flottes Durcheinander. Wer keinen Golddukaten abbekam, erhielt einen von Busfahrer Andres beim Aussteigen zu Hause in Neulußheim. Die hübsche, verlogene Ziege hatte eigens Golddukaten - man höre und staune – für die Kinder mitgegeben.

Dass der Neulußheimer Heimatverein noch vor Ferienbeginn wieder ein Highlight parat hatte, zeigte die Reaktion der Kinder: „Wir wollen nächstes Jahr unbedingt wieder mit ins Theater“ tönte es vielstimmig aus dem Bus.

Gisela Jahn

Jahreshauptversammlung

Erstellt: Freitag, 28. Februar 2014
Geschrieben von Gisela Jahn

Nach der Begrüßung und Totenehrung erinnerte die Vorsitzende des Neulußheimer Heimatvereins Brigitte Koch-Brömmer an das 25jährige Vereinsjubiläum im vergangenen Jahr, bei dem 68 Gründungsmitglieder und 26 Mitglieder für 25jährige Zugehörigkeit zum Verein geehrt werden konnten. Die rundweg positive Resonanz für die Veranstaltungen des Heimatvereins im Jubiläumsjahr bestätigt die gute Vereinsarbeit. Die Vorsitzende musste ein brisantes Thema anschneiden: Der Vorstand wird sich Gedanken über die künftige Öffnung des Signalkellers im Alten Bahnhof und der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen machen müssen, da - erfreulicherweise nur da - die Besucherzahlen stark rückläufig sind.

Alle anderen Aktivitäten dieses lebendigen Vereins sind sehr positiv, wie Schriftführerin Jutta Ballreich verlesen konnte. Besonders zu erwähnen war, neben den Jubiläumsfeierlichkeiten am 14. April, die Mozart-Führung im Schwetzinger Schloss und das traditionelle Spargelmenü beim „Treff unterm Nussbaum“. Brigitte Koch-Brömmer konnte dem Kirchengemeinderats-vorsitzenden Josef Schellenberger die erwirtschafteten 1.100,-- Euro für die Kirchendachrenovierung übergeben. Der Kinderferienspaß im Juli mit der Fahrt ins Freilicht-theater Mannheim-Gartenstadt, der Vereinsausflug nach Cleversulzbach, dem Wirkungsort des Dichters Eduard Mörike, und der Besuch im Reiß-Engelhorn-Museum Mannheim bei den „Wittelsbachern“ gehörten ebenfalls zum regen Vereinsjahr, wie auch die Preisverleihung des Luftballon-wettbewerbes im Dezember, der das Jahr beschloss.

Dr. Ralf Wagner berichtete für den Arbeitskreis Kultur über Pläne für 2014: Am 23. Mai findet wieder das Spargelmenü „Unterm Nussbaum“ statt, und im September begibt sich der Verein auf die Spuren Maria Theresias nach Wien. Im Spätsommer steht ein Besuch im Historischen Museum in Speyer an. Geplant sind Besuche im Schnuteputzer- und dem Autovision-Museum in Altlußheim.

Museumsleiter Hanspeter Rausch kündigte den Abbau der momentanen Ausstellung an. Ein Handicap für neue Ausstellungen sind die vielen Treppenstufen bis zum Ausstellungs-raum unterm Dach des Alten Bahnhofs. Rausch sprach die neu erstellte Homepage des Heimatvereins „die wir in den nächsten Wochen füllen werden“ an. Für das geplante „Neilossemer Werterbuch“ hat er inzwischen 498 Wörter notiert, ist für neue Ausdrücke offen und bittet um Meldung „vun neie Werter“.

Für den bisherigen Kassier Daniel Beck berichtete Sigrid Beck über den Kassenstand, den die Kassenprüfer Heinz Kuppinger und Eberhard Hoffmann für gut befanden. „Sehr gute und saubere Buchführung“ betonte Kuppinger und bat die anwesenden 40 Mitglieder um Entlastung des Kassiers und damit des gesamten Vorstandes. Die Entlastungen waren einstimmig. Die neue Beitragsordnung des Vereins, bedingt durch das neue SEPA-Verfahren, kam zur Verteilung und wurde ohne Gegenstimmen angenommen.

„Sie sind ein lebendiger und aktiver Verein, der nach vorne schaut und in Neulußheim nicht wegzudenken ist. Sie leisten hervorragende Arbeit“ dankte Kassenprüfer Heinz Kuppinger dem Gesamtvorstand. Neuwahlen standen nun auf dem Programm, die zügig über die Bühne gingen: Daniel Beck kann aus beruf-lichen Gründen die Position des Kassiers zur Zeit nicht erfüllen. Dafür übernimmt Sigrid Beck diesen verantwortungsvollen Posten. Für 25jährige Mitgliedschaft wurden sechs Personen mit einer Urkunde geehrt.

Unter dem letzten Tagungspunkt erläuterte Inge Scheck-Dorn den diesjährigen Vereinsausflug. Es geht am 20. September 2014 nach Tauberbischofsheim. Mit einem anschließenden gemeinsamen Essen für die ehrenamtlichen Helfer wurde der Abend beschlossen.

Bereits 25 Jahre ist Wilma Hassforder im Heimatverein

 
Geehrt für 25jährige Mitgliedschaft wurden:

Günter Auer, Astrid Gärtner, Wilma Hassforder, Silvia Huber, Waldtraut Zeiler, Manfred Zeiler

Der Vorstand ab 2014:

Vorsitzende: Brigitte Koch-Brömmer
2.Vorsitzender: Martin Braun
Haupt-Kassiererin: Sigrid Beck
Schriftführerin: Jutta Balleich

Beisitzer: Helmut Beck, Manfred Bühler, Greta Echtmann, Dr. Karl-Heinz Haar, Gisela Jahn, Margit Krauß, Hanspeter Rausch, Christina Schmitz, Dr. Ralf Wagner

Neu dazu gekommen: Johanna Schwindt

Kassenprüfer: Eberhard Hoffmann Heinz Kuppinger

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